Statt einem normalen Fahrrad, an das sie Stützräder montieren, entscheiden sich immer mehr Eltern für ein Laufrad für ihre Kinder. Es handelt sich dabei um ein Rad ohne Pedale, mit dem das Kind läufig unterwegs ist. Und zwar zum Teil ganz schön flott.
In diesem Artikel möchten wir euch zeigen, worauf es beim Laufrad-Kauf zu achten gilt.
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Ab welchem Alter macht ein Laufrad Sinn?
Die Altersangabe, wann ein Kind das erste Mal mit einem Laufrad unterwegs sein sollte – meist zwei Jahre – ist lediglich eine Schätzung. Denn einige Kinder sind schon mit 1 ½ Jahren ziemlich fit, um mit dem Laufrad fit genug, um auch längere Strecken zu fahren und nicht nur auf dem Hof. Andere Kinder sind sich auch mit drei Jahren immer noch unsicher.
Gerade diesen Kindern kann ein Laufrad dabei helfen das Gleichgewicht zu üben. Grundsätzlich sollten Eltern, die ein Laufrad für ihr Kind anschaffen, nicht erwarten, dass die Kinder gleich drauflos fahren und man mit den Kindern einen Waldspaziergang über Stock und Stein unternehmen kann.
Auch mit zwei oder drei Jahren ist Schieben durch die Eltern durchaus noch erlaubt. Voraussetzung, dass ein Kind auf ein Laufrad gesetzt werden kann ist, dass das Kind sicher stehen und laufen kann. Sogar Experten raten dazu, dass das Laufrad nicht zu früh benutzt werden sollte. Experten halten ein Einstiegsalter von 2 ½ Jahren für ideal. Auf keinen Fall sollten Kinder auf dem Laufrad längere Strecken zurücklegen, statt selbst zu laufen.
Welche Größe und welches Material sollte das Laufrad haben?
Laufräder gibt es in verschiedenen Größen. Die gängigsten Laufräder haben 10 Zoll oder 12 Zoll. Es gibt aber auch größere Laufräder mit 8 Zoll. Die Größe des Kindes ist natürlich ist natürlich ausschlaggebend für die Größe vom Laufrad. Wichtig ist vor allem wo der Sitz am Laufrad angebracht ist. Die ideale Höhe des Sitzes ist so hoch, dass das Kind beide Füße sicher auf dem Boden stellen kann, und zwar mit der gesamten Sohle und die Beine leicht angewinkelt bleiben. Der Sitz sollte möglichst verstellbar sein.
Beim Material haben Eltern eine große Auswahl. Kunststoff, Holz oder Metall – egal welches Material, es handelt sich hier immer um eine gute Wahl. Das Material ist allerdings entscheidend, wenn es um das Gewicht des Laufrads geht.
Metall-Räder sind zum Beispiel schwerer als Holz-Räder. Das macht sich natürlich in Bezug auf die Handhabe bemerkbar. Ein bisschen Kunststoff ist allerdings an jedem Laufrad. Dies trifft vor allem auf die Luft befüllten Reifen zu. Es gibt dabei zwei Varianten, die Kunststoff- beziehungsweise Vollgummibereifung.
Was für Zubehör gibt es?
Eltern sollten beim Kauf von einem Laufrad auch aufs Zubehör achten. So gibt es zum Beispiel Laufräder mit und ohne Bremse. Eine Bremse ist am Laufrad allerdings nur bedingt wichtig, da Kinder im Alter von ca. zwei Jahren in der Regel noch nicht in der Lage sind eine Bremse zu bedienen. Sie bremsen dann einfach auf die gleiche Weise, wie sie das Laufrad auch beschleunigen – mit den Füßen. Ältere Kinder wissen die Bremse jedoch in der Regel zu schätzen und trauen sich auch bereits einige Fahrmanöver zu.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen hiermit eine gute erste Orientierung im Laufrad-Dschungel geben. Ganz wichtig ist, dass ihr gerade am Anfang eure Kinder bei den ersten Versuchen auf dem Laufrad beobachtet und begleitet.
>> Wie wäre es zusätzlich zum Laufrad mit einem Outdoor Klettergerüst für den Garten?